Entdecken Sie Ihre 40 Kursabende
Vier Module, 40 spannende Themen. Wählen Sie einen Kursabend aus und entdecken Sie, was Sie in Ihrer Palliative-Care-Weiterbildung erwartet.
SPIKES-Modell: schlechte Nachrichten überbringen, Theorie und Demonstration
Palliative Care Weiterbildung: Die Kursformate im Vergleich
| Vergleich | Typischer Präsenzkurs | Der Dozent – Live Online |
|---|---|---|
| Rhythmus | 4 Blockwochen à 40 Stunden | 1 Abend pro Woche, 16:00 bis 20:00 Uhr |
| Ausfall im Dienst | Rund 20 Arbeitstage | Kein ganztägiger Ausfall durch Blockunterricht |
| Anreise | Fahrt, oft Übernachtung | Bequem von zu Hause oder einem geeigneten Arbeitsplatz |
| Zeit zum Ausprobieren | Wenige Wochen zwischen den Blöcken | Jede Woche lernen, im Dienst anwenden und am nächsten Dienstag besprechen |
| Prüfung | Meist Hausarbeit und Kolloquium beim Anbieter | Praxisaufgaben, Präsentation und unabhängige DEKRA-Prüfung |
BEVORSTEHENDE KURSE
Bevorstehende Kurse auf einem Blick und mit wenigen Klicks buchbar.
Präsenz und Inhouse
Wir kommen auch zu Ihnen ins Haus
Nicht jede Einrichtung will ihre Leute an einen Bildschirm setzen. Deshalb gibt es die Weiterbildung auch in Präsenz bei Ihnen vor Ort, als geschlossene Gruppe nur für Ihr Team.
Den Ablauf stimmen wir auf Ihren Dienstplan ab. Wie viele Stunden pro Tag, an welchen Wochentagen, ob verteilt über mehrere Monate oder komplett am Stück, legen wir gemeinsam fest. Ein Pflegeheim kann zum Beispiel zwei feste Schulungstage im Monat wählen, damit aus jedem Wohnbereich nie mehr als eine Fachkraft gleichzeitig fehlt. Ein Hospiz, das neu eröffnet, zieht den Kurs vielleicht lieber in Blockwochen durch.
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Dann schauen wir zusammen, was in Ihrem Haus funktioniert.
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UNSER TEAM
Marie Kirsch
Auszubildende als Kauffrau im Gesundheitswesen
Cornelia Brussat
Buchhaltung
Katrin Albert
Erste-Hilfe I ACLS I Qualitätsmanagement
Marianne Krege
Marketing I Materialwesen I Verwaltung I Personaleinsatzplanung
Anika Kirste
Vertrieb I Fachbereiche: Brandschutz & Pflege
Jasmin Leder
Personalverwaltung I Fachbereich Betriebssanitäter & Notfalltraining
Christian Leder (M.A.)
Geschäftsführer
Sarah Keller
Dozentin
Warum der dozent
Wir sichern Ihnen die bestmögliche Qualität Ihres Seminars zu! Unsere Dozent:innen beherrschen ihre jeweilige Methodik und sind auf dem aktuellsten Wissensstand; die eigenen Schulungsräume sind einladend und bestens ausgestattet
Innovationsfreude
Wir setzen auf kreative Köpfe
Dynamisches Umfeld
Langeweile gibt es bei uns nicht
24 / 7
Durchgehende Erreichbarkeit durch unsere Notfallnummer
Gestaltungsfreiraum
Wir passen uns Ihren Bedürfnissen an
Anerkannte Zertifikate
Nachweis des erlernten Wissens
Fachkompetenz
Von Experten lernen
Fragen, die wir oft hören
Wer kann an der Weiterbildung Palliative Care teilnehmen?
Examinierte Pflegefachkräfte mit dreijähriger Ausbildung, also Pflegefachfrauen und -männer, Gesundheits- und Krankenpflegende sowie Altenpflegende. Sie brauchen mindestens sechs Monate Berufserfahrung nach dem Examen.
Wann finden die Kursabende statt?
Einmal pro Woche mittwochs von 16:00 bis 20:00 Uhr, live über Microsoft Teams. Insgesamt sind es 32 Abende über rund sieben Monate.
Was passiert, wenn ich einen Abend verpasse?
Für den Abschluss brauchen Sie 80 Prozent Anwesenheit, das sind 26 von 32 Abenden. Sechs Abende dürfen Sie also fehlen, etwa wegen Krankheit oder Spätdienst. Die Unterlagen zum verpassten Abend finden Sie auf der Lernplattform.
Wie läuft das Praktikum ab?
Sie absolvieren 40 Stunden in einer Palliativeinrichtung, zum Beispiel in einem Hospiz, auf einer Palliativstation oder bei einem SAPV-Team. Das Praktikum läuft parallel zu Modul 3 und 4. Danach schreiben Sie einen kurzen Reflexionsbericht.
Wie wird geprüft?
Es gibt keine Klausur. Sie bearbeiten vier Praxisaufgaben zu echten Fällen, darunter eine Projektskizze, halten am Ende eine 20-minütige Präsentation zu einem selbst gewählten Thema und weisen das Praktikum nach. Bewertet wird mit bestanden oder nicht bestanden. Eine nicht bestandene Aufgabe können Sie einmal innerhalb von vier Wochen nachbessern.
Ist das Zertifikat für Hospiz und SAPV anerkannt?
Die Weiterbildung umfasst 160 Unterrichtseinheiten und lehnt sich an das Basiscurriculum Palliative Care nach Kern, Müller und Aurnhammer an. Das ist der Umfang, den die Rahmenvereinbarungen nach § 39a SGB V für Hospize und die Verträge nach § 132d SGB V für die SAPV als Qualifikation für Pflegefachkräfte vorsehen. Ob ein konkreter Arbeitgeber oder ein regionaler SAPV-Vertrag weitere Anforderungen stellt, klären Sie am besten vorab. Wir geben Ihnen dafür alle Angaben zu Umfang und Inhalten mit.
Wie hängt der Kurs mit dem DGP-Curriculum zusammen?
Der Kurs lehnt sich an das Basiscurriculum Palliative Care nach Kern, Müller und Aurnhammer an, das auch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) zugrunde legt. Zertifiziert ist die Weiterbildung durch DEKRA. Am Ende prüft Sie also eine unabhängige, akkreditierte Stelle und bestätigt Ihre Kompetenz mit einem eigenen Zertifikat. Bei einem reinen Teilnahmezertifikat des Bildungsanbieters fehlt dieser zweite Blick von außen.
Wie läuft die DEKRA-Prüfung ab?
Nach der Weiterbildung legen Sie die DEKRA-Prüfung „Palliative Care für Pflegekräfte“ ab. Sie besteht aus 60 Multiple-Choice-Fragen in 90 Minuten, bestanden ist sie ab 60 Prozent. Geprüft wird vor Ort oder per Remote-Prüfung über das Prüfungstool von DEKRA. Das Zertifikat gilt drei Jahre. Für die Verlängerung weisen Sie 24 Unterrichtseinheiten Auffrischung nach. Für die Zulassung brauchen Sie mindestens zwölf Monate Berufserfahrung in der Pflege nach dem Examen.
Wie viel Zeit brauche ich neben den Kursabenden?
Vor jedem Abend lesen Sie ein Kapitel aus dem Lehrbrief, das dauert 30 bis 45 Minuten. Dazu kommen die vier Praxisaufgaben mit drei bis sechs Seiten und das Praktikum.
Kann mein Arbeitgeber die Weiterbildung bezahlen?
Ja, das ist bei Palliative Care sogar der Normalfall. Wir schicken Ihnen ein Angebot mit Umfang, Inhalten, Terminen, Abschluss und Kosten. Mehr braucht eine Personalabteilung dafür in der Regel nicht. Mehrere Mitarbeitende aus einer Einrichtung buchen wir gern gemeinsam.
Gibt es die Weiterbildung auch in Präsenz oder als Inhouse-Schulung?
Ja. Wir kommen mit dem Kurs auch zu Ihnen in die Einrichtung. Wie viele Stunden pro Tag, an welchen Wochentagen und ob in Blöcken oder komplett am Stück, legen wir gemeinsam mit Ihnen fest. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns, dann besprechen wir, was für Ihr Haus passt.
Werden die Abende aufgezeichnet?
Nein. In der Palliative Care sprechen Teilnehmende über Fälle und eigene Erfahrungen, die nicht auf einer Festplatte landen sollen. Aufgezeichnet wird nur, wenn alle ausdrücklich zustimmen. Sie nehmen außerdem aus einem ruhigen, nicht öffentlichen Raum teil.
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