Erweiterte Kompetenzen in der Praxisanleitung

Eine jährliche berufspädagogische und didaktische Fortbildung ist Voraussetzung für Sie als PraxisanleiterIn. Sollte Ihre Einrichtung die jährliche Fortbildung von 24UE nicht gewährleisten können, wird die Ausbildungsgenehmigung entzogen. Mit dieser Pflicht haben Sie aber auch eine Chance, sich als PraxisanleiterIn in der Schlüsselposition für eine gelungene Ausbildung aktuell zu halten und weiterzuentwickeln, um auch in Zukunft kompetente Kolleginnen und Kollegen bei Ihnen in der Pflege zu haben.

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UNSER TEAM

Cornelia Brussat

Buchhaltung

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Qualitätsmanagement

Ulrike Krüger-Schmukal

Lehrgangsmanagerin Pflege & Betreuung I Personaleinsatzplanung I Fachbereich Erste-Hilfe

Marianne Nitschmann

Marketing I EDV I Materialwesen I Verwaltung

Anika Kirste

Buchhaltung I Vertrieb I Fachbereich Brandschutz

Jasmin Leder

Personalverwaltung I Fachbereich Betriebssanitäter, Notfalltraining & ACLS

Christian Leder

Geschäftsführer

Sarah Keller

Dozentin

Janne Schmilgies

Dozentin

Christian Renaudin

Dozent

Warum der dozent

Wir sichern Ihnen die bestmögliche Qualität Ihres Seminars zu! Unsere Dozenten beherrschen ihre jeweilige Methodik und sind auf dem aktuellsten Wissensstand; die eigenen Schulungsräume sind einladend und bestens ausgestattet
Innovationsfreude

Wir setzen auf kreative Köpfe

Dynamisches Umfeld

Langeweile gibt es bei uns nicht

24 / 7

Durchgehende Erreichbarkeit durch unsere Notfallnummer

Gestaltungsfreiraum

Wir passen uns Ihren Bedürfnissen an

Anerkannte Zertifikate

Nachweis des erlernten Wissens

Fachkompetenz

Von Experten lernen

Das sagen unsere kunden

Der Erste-Hilfe-Kurs hat bei uns in der Firma, der avanti GmbH, stattgefunden. Die Terminfindung, die allgemeine Organisation und auch die spätere Abrechnung ging problemlos und sehr schnell. Unsere Dozentin, welche vom Fach kommt, hat den Kurs informativ und unterhaltsam durchgeführt und ist auch auf unsere Fragen, egal wie komisch sie waren, eingegangen. Viele Kollegen und ... Hendrik Timm

Hendrik Timm

Kompetenz, Fachwissen und ein lockeres Klima haben mich überzeugt ! Die Vermittlung der Themen war sehr gut und man ist super mit auf die Reise genommen worden. Absolut empfehlenswert im Rhein-Main Gebiet.

Erl König

Das Training war sehr aufschlussreich und ich konnte mein Wissen zum Thema ACLS und BLS auffrischen. Der Einstieg in das Training beinhaltete Informationen zu einer Medikamentengruppe welche auch notfallmäßig eingesetzt werden kann bzw hin und wieder eingesetzt werden muss.. Ich bin von dem Ablauf des Trainings und der Kompetenz des Dozenten überzeugt und werde zum ... Andress Fischer

Andress Fischer

Ich habe am 02.06. den Ersthelfer Kurs in Henstedt-Ulzburg besucht. Tolle Dozentin, sie hat das Thema ganz anders rüber gebracht. Mit viel Freude und viel Spaß. Ich komme wieder!

Manuel Spitzeck

der kursablauf

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FAQ

Wer sich zum Praxisanleiter in der Pflege weiterbildet, sorgt aktiv dafür, dass der Pflegenachwuchs eine hochwertige Ausbildung bekommt. Denn der Praxisanleiter in der Altenpflege oder Pflege ist eine berufspädagogisch geschulte Pflegefachkraft mit Fachkompetenz, Methodenkompetenz und sozialer Kompetenz. Ein Praxisanleiter arbeitet mit jungen Menschen, muss zu ihnen durchdringen und ihnen Wissen vermitteln, das sie selbstständig umsetzen können. Denn er ist der Praxisanleiter der praktischen Ausbildung eines Pflegeschülers.

Im Spektrum der Weiterbildungen rund um das Thema Praxisanleitung tauchen auch immer wieder Weiterbildungen zum Mentor auf. Auch wenn es von der Begrifflichkeit in eine ähnliche Richtung geht, sind Mentoren und Praxisanleiter nicht gleichzusetzen. Mentoren sind Mitarbeiter, die sich um die Einarbeitung von Mitarbeitern kümmern, die neu in der Einrichtung sind oder nach längerer Abwesenheit wieder eingegliedert werden. Sie sind also nicht zwingend an der Ausbildung beteiligt. Mentoren können aber eine Aufbauqualifikation machen und damit zum Praxisanleiter aufsteigen.

Wer sich zum Praxisanleiter in der Pflege weiterbildet, sorgt aktiv dafür, dass der Pflegenachwuchs eine hochwertige Ausbildung bekommt. Denn der Praxisanleiter in der Altenpflege oder Pflege ist eine berufspädagogisch geschulte Pflegefachkraft mit Fachkompetenz, Methodenkompetenz und sozialer Kompetenz. Ein Praxisanleiter arbeitet mit jungen Menschen, muss zu ihnen durchdringen und ihnen Wissen vermitteln, das sie selbstständig umsetzen können. Denn er ist der Praxisanleiter der praktischen Ausbildung eines Pflegeschülers.

Formale Voraussetzungen

Um an einer Weiterbildung zum Praxisanleiter teilzunehmen, muss ein Berufsabschluss als 

  • Altenpfleger,
  • Gesundheits- und Krankenpfleger,
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger,
  • Hebamme bzw. Entbindungspfleger oder
  • Operationstechnischer Assistent

vorliegen sowie zusätzliche Berufserfahrung von mindestens zwei Jahren. Alternativ zur Berufsausbildung berechtigt auch ein akademischer Studienabschluss im Pflege- und Gesundheitsbereich zur Zulassung.

Persönliche Voraussetzungen

Wer als Praxisanleiter arbeitet, ist pädagogisch tätig und muss deshalb über hohe soziale Kompetenzen verfügen. Das heißt, es ist wichtig, sich auf die unterschiedlichen Persönlichkeiten der Auszubildenden einstellen zu können und ihre individuellen Talente und Problemlagen zu erkennen, um sie bestmöglich fördern zu können. Eine Affinität zu Psychologie und Didaktik darf also nicht fehlen. Organisatorisches Talent sollte ebenfalls vorhanden sein bzw. ist eine strukturierte Arbeitsweise unerlässlich, vor allem wenn es um die Zusammenarbeit mit Lehrkräften und der Einrichtungsleitung geht. Als Schnittstelle innerhalb des Ausbildungssystems werden außerdem gute kommunikative Fähigkeiten verlangt.

 

Um die Aufgaben von Praxisanleitern übernehmen zu können, ist zudem eine berufspädagogische Zusatzqualifikation von mindestens 300 Stunden erforderlich. Außerdem sind berufspädagogische Fortbildungen im Umfang von mindestens 24 Stunden jährlich nachzuweisen.

Einarbeiten: Deine Hauptaufgabe als Praxisanleiter für Pflegeberufe besteht darin, Azubis, Praktikanten oder neue Mitarbeiter bei ihren ersten Schritten im Job zu begleiten. Natürlich stehst du ihnen auch beratend zur Seite, wenn es um praktische Fragen zur Ausbildung geht.

Koordinieren: Du unterstützt bei der Koordination der Ausbildung. Das kann in der Praxis zum Beispiel so aussehen, dass du Arbeitskreise erstellst und diese betreust. Du berätst dich aber auch mit Kollegen zu der Ausbildung und gliederst dann die Ausbildungsinhalte auf. So hilfst du den Azubis, sich zu orientieren und strukturieren.

Bewerten: Wenn ein Schüler, eine neue Mitarbeiterin oder ein Praktikant in den ersten Wochen oder Monaten Schwierigkeiten hat, zum Beispiel mit dem Lernstoff hinterher hängt oder Aufgaben nicht versteht, siehst du das und greifst ein. Eine deiner Aufgaben besteht nämlich darin, die neuen Mitarbeiterinnen und Azubis zu bewerten. Dazu gehört auch, dass du sie in ihrem Lern- und Arbeitsalltag beobachtest und – wenn nötig – helfend unter die Arme greifst.

Konzepte erstellen: In dem Beruf musst du natürlich auch Anleitungen geben. Dafür erstellst du auch selbst praktische Anleitungen, die dann den Azubis und Mitarbeitern bei ihrer Arbeit helfen. Du erstellst außerdem Pläne für die Einarbeitung von neuen Kollegen und Kolleginnen, Praktikanten und Azubis. Damit erleichterst du ihnen den Berufseinstieg und hilfst auch dem Arbeitgeber, der so einen strukturierten Plan hat, wann er wen einsetzen kann.

Zu den Aufgaben von Praxisanleitern gehören u. a. folgende Tätigkeiten: 

  • Auf Grundlage des Ausbildungsplans Arbeitsaufgaben auswählen und eigenständig Arbeitsabläufe gestalten. 
  • Schüler und Studierende gezielt sowie fachgerecht bei der Ausführung der Aufgaben anleiten. Hierzu gehören Vor- und Nachgespräche, Auswertung und Dokumentation. 
  • Kompetenzen fördern und Methoden vermitteln, die zum selbstorganisierten Lernen befähigen. 
  • Schüler und Studierende zum Führen des Ausbildungsnachweises anhalten.  
  • Verbindung zur Berufsschule bzw. Hochschule halten. Hierzu gehört der regelmäßige Austausch über Lerninhalte, Lernprobleme und Lernziele. 
  • Qualifizierte Leistungseinschätzung und Mitsprache vor Ende der Probezeit
  • Fachliteratur studieren, um stets auf dem aktuellen Stand zu bleiben. 

Die Praxisanleitung erfolgt im Umfang von mindestens 10 Prozent der während des Einsatzes zu leistenden praktischen Ausbildungszeit und muss anhand eines Ausbildungsnachweises dokumentiert werden.

Formale Voraussetzungen

Um an einer Weiterbildung zum Praxisanleiter teilzunehmen, muss ein Berufsabschluss als 

  • Altenpfleger,
  • Gesundheits- und Krankenpfleger,
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger,
  • Hebamme bzw. Entbindungspfleger oder
  • Operationstechnischer Assistent

vorliegen sowie zusätzliche Berufserfahrung von mindestens zwei Jahren. Alternativ zur Berufsausbildung berechtigt auch ein akademischer Studienabschluss im Pflege- und Gesundheitsbereich zur Zulassung.

Persönliche Voraussetzungen

Wer als Praxisanleiter arbeitet, ist pädagogisch tätig und muss deshalb über hohe soziale Kompetenzen verfügen. Das heißt, es ist wichtig, sich auf die unterschiedlichen Persönlichkeiten der Auszubildenden einstellen zu können und ihre individuellen Talente und Problemlagen zu erkennen, um sie bestmöglich fördern zu können. Eine Affinität zu Psychologie und Didaktik darf also nicht fehlen. Organisatorisches Talent sollte ebenfalls vorhanden sein bzw. ist eine strukturierte Arbeitsweise unerlässlich, vor allem wenn es um die Zusammenarbeit mit Lehrkräften und der Einrichtungsleitung geht. Als Schnittstelle innerhalb des Ausbildungssystems werden außerdem gute kommunikative Fähigkeiten verlangt.

 

Um die Aufgaben von Praxisanleitern übernehmen zu können, ist zudem eine berufspädagogische Zusatzqualifikation von mindestens 300 Stunden erforderlich. Außerdem sind berufspädagogische Fortbildungen im Umfang von mindestens 24 Stunden jährlich nachzuweisen.

Die Fachqualifikation Praxisanleiter dauert in der Regel 33 Tage und umfasst 300 Unterrichtsstunden.

Formale Voraussetzungen

Um an einer Weiterbildung zum Praxisanleiter teilzunehmen, muss ein Berufsabschluss als 

  • Altenpfleger,
  • Gesundheits- und Krankenpfleger,
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger,
  • Hebamme bzw. Entbindungspfleger oder
  • Operationstechnischer Assistent

vorliegen sowie zusätzliche Berufserfahrung von mindestens zwei Jahren. Alternativ zur Berufsausbildung berechtigt auch ein akademischer Studienabschluss im Pflege- und Gesundheitsbereich zur Zulassung.

Persönliche Voraussetzungen

Wer als Praxisanleiter arbeitet, ist pädagogisch tätig und muss deshalb über hohe soziale Kompetenzen verfügen. Das heißt, es ist wichtig, sich auf die unterschiedlichen Persönlichkeiten der Auszubildenden einstellen zu können und ihre individuellen Talente und Problemlagen zu erkennen, um sie bestmöglich fördern zu können. Eine Affinität zu Psychologie und Didaktik darf also nicht fehlen. Organisatorisches Talent sollte ebenfalls vorhanden sein bzw. ist eine strukturierte Arbeitsweise unerlässlich, vor allem wenn es um die Zusammenarbeit mit Lehrkräften und der Einrichtungsleitung geht. Als Schnittstelle innerhalb des Ausbildungssystems werden außerdem gute kommunikative Fähigkeiten verlangt.

 

Um die Aufgaben von Praxisanleitern übernehmen zu können, ist zudem eine berufspädagogische Zusatzqualifikation von mindestens 300 Stunden erforderlich. Außerdem sind berufspädagogische Fortbildungen im Umfang von mindestens 24 Stunden jährlich nachzuweisen.

Formale Voraussetzungen

Um an einer Weiterbildung zum Praxisanleiter teilzunehmen, muss ein Berufsabschluss als 

  • Altenpfleger,
  • Gesundheits- und Krankenpfleger,
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger,
  • Hebamme bzw. Entbindungspfleger oder
  • Operationstechnischer Assistent

vorliegen sowie zusätzliche Berufserfahrung von mindestens zwei Jahren. Alternativ zur Berufsausbildung berechtigt auch ein akademischer Studienabschluss im Pflege- und Gesundheitsbereich zur Zulassung.

Persönliche Voraussetzungen

Wer als Praxisanleiter arbeitet, ist pädagogisch tätig und muss deshalb über hohe soziale Kompetenzen verfügen. Das heißt, es ist wichtig, sich auf die unterschiedlichen Persönlichkeiten der Auszubildenden einstellen zu können und ihre individuellen Talente und Problemlagen zu erkennen, um sie bestmöglich fördern zu können. Eine Affinität zu Psychologie und Didaktik darf also nicht fehlen. Organisatorisches Talent sollte ebenfalls vorhanden sein bzw. ist eine strukturierte Arbeitsweise unerlässlich, vor allem wenn es um die Zusammenarbeit mit Lehrkräften und der Einrichtungsleitung geht. Als Schnittstelle innerhalb des Ausbildungssystems werden außerdem gute kommunikative Fähigkeiten verlangt.

 

Um die Aufgaben von Praxisanleitern übernehmen zu können, ist zudem eine berufspädagogische Zusatzqualifikation von mindestens 300 Stunden erforderlich. Außerdem sind berufspädagogische Fortbildungen im Umfang von mindestens 24 Stunden jährlich nachzuweisen.

Zu den Aufgaben von Praxisanleitern gehören u. a. folgende Tätigkeiten: 

  • Auf Grundlage des Ausbildungsplans Arbeitsaufgaben auswählen und eigenständig Arbeitsabläufe gestalten. 
  • Schüler und Studierende gezielt sowie fachgerecht bei der Ausführung der Aufgaben anleiten. Hierzu gehören Vor- und Nachgespräche, Auswertung und Dokumentation. 
  • Kompetenzen fördern und Methoden vermitteln, die zum selbstorganisierten Lernen befähigen. 
  • Schüler und Studierende zum Führen des Ausbildungsnachweises anhalten.  
  • Verbindung zur Berufsschule bzw. Hochschule halten. Hierzu gehört der regelmäßige Austausch über Lerninhalte, Lernprobleme und Lernziele. 
  • Qualifizierte Leistungseinschätzung und Mitsprache vor Ende der Probezeit
  • Fachliteratur studieren, um stets auf dem aktuellen Stand zu bleiben. 

Die Praxisanleitung erfolgt im Umfang von mindestens 10 Prozent der während des Einsatzes zu leistenden praktischen Ausbildungszeit und muss anhand eines Ausbildungsnachweises dokumentiert werden.

Im Spektrum der Weiterbildungen rund um das Thema Praxisanleitung tauchen auch immer wieder Weiterbildungen zum Mentor auf. Auch wenn es von der Begrifflichkeit in eine ähnliche Richtung geht, sind Mentoren und Praxisanleiter nicht gleichzusetzen. Mentoren sind Mitarbeiter, die sich um die Einarbeitung von Mitarbeitern kümmern, die neu in der Einrichtung sind oder nach längerer Abwesenheit wieder eingegliedert werden. Sie sind also nicht zwingend an der Ausbildung beteiligt. Mentoren können aber eine Aufbauqualifikation machen und damit zum Praxisanleiter aufsteigen.

Formale Voraussetzungen

Um an einer Weiterbildung zum Praxisanleiter teilzunehmen, muss ein Berufsabschluss als 

  • Altenpfleger,
  • Gesundheits- und Krankenpfleger,
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger,
  • Hebamme bzw. Entbindungspfleger oder
  • Operationstechnischer Assistent

vorliegen sowie zusätzliche Berufserfahrung von mindestens zwei Jahren. Alternativ zur Berufsausbildung berechtigt auch ein akademischer Studienabschluss im Pflege- und Gesundheitsbereich zur Zulassung.

Persönliche Voraussetzungen

Wer als Praxisanleiter arbeitet, ist pädagogisch tätig und muss deshalb über hohe soziale Kompetenzen verfügen. Das heißt, es ist wichtig, sich auf die unterschiedlichen Persönlichkeiten der Auszubildenden einstellen zu können und ihre individuellen Talente und Problemlagen zu erkennen, um sie bestmöglich fördern zu können. Eine Affinität zu Psychologie und Didaktik darf also nicht fehlen. Organisatorisches Talent sollte ebenfalls vorhanden sein bzw. ist eine strukturierte Arbeitsweise unerlässlich, vor allem wenn es um die Zusammenarbeit mit Lehrkräften und der Einrichtungsleitung geht. Als Schnittstelle innerhalb des Ausbildungssystems werden außerdem gute kommunikative Fähigkeiten verlangt.

 

Um die Aufgaben von Praxisanleitern übernehmen zu können, ist zudem eine berufspädagogische Zusatzqualifikation von mindestens 300 Stunden erforderlich. Außerdem sind berufspädagogische Fortbildungen im Umfang von mindestens 24 Stunden jährlich nachzuweisen.

Wer sich zum Praxisanleiter in der Pflege weiterbildet, sorgt aktiv dafür, dass der Pflegenachwuchs eine hochwertige Ausbildung bekommt. Denn der Praxisanleiter in der Altenpflege oder Pflege ist eine berufspädagogisch geschulte Pflegefachkraft mit Fachkompetenz, Methodenkompetenz und sozialer Kompetenz. Ein Praxisanleiter arbeitet mit jungen Menschen, muss zu ihnen durchdringen und ihnen Wissen vermitteln, das sie selbstständig umsetzen können. Denn er ist der Praxisanleiter der praktischen Ausbildung eines Pflegeschülers.

Praxisanleitung ist viel mehr, als mal eben dem Schüler zu zeigen, wie man subcutan spritzt. Eine gute Praxisanleitung bedeutet, den Schüler auf die Anforderungen der Station und des Alltags vorzubereiten, ihm zu zeigen, wo seine Stärken aber auch seine Schwächen liegen, was er lernen oder verbessern kann. Sie bedeutet, gezielt dem Schüler etwas zu zeigen, sich Zeit zu nehmen für Schwierigkeiten oder Fragen. Sie heißt auch, das eigene Wissen zu vertiefen, sich selbst kritisch zu betrachten und das eigene Handeln zu hinterfragen, genauso kritikfähig zu sein, wie man es vom Schüler erwartet. Außerdem heißt sie, die Station, die Kollegen und andere Berufsgruppen in den Anleiteprozess mit einzubeziehen. Sie bedeutet ebenfalls, seine eigene Arbeit auf Station und mit dem Patienten gewissenhaft und korrekt durchzuführen, so dass man am Ende des Tages mit gutem Gefühl die Station verlassen kann. Und man trägt einen großen Teil dazu bei, ob ein Schüler auf seinen Einsatz auf Station positiv oder negativ zurückblickt.

Die Fachqualifikation Praxisanleiter dauert in der Regel 33 Tage und umfasst 300 Unterrichtsstunden.

Praxisanleitung ist viel mehr, als mal eben dem Schüler zu zeigen, wie man subcutan spritzt. Eine gute Praxisanleitung bedeutet, den Schüler auf die Anforderungen der Station und des Alltags vorzubereiten, ihm zu zeigen, wo seine Stärken aber auch seine Schwächen liegen, was er lernen oder verbessern kann. Sie bedeutet, gezielt dem Schüler etwas zu zeigen, sich Zeit zu nehmen für Schwierigkeiten oder Fragen. Sie heißt auch, das eigene Wissen zu vertiefen, sich selbst kritisch zu betrachten und das eigene Handeln zu hinterfragen, genauso kritikfähig zu sein, wie man es vom Schüler erwartet. Außerdem heißt sie, die Station, die Kollegen und andere Berufsgruppen in den Anleiteprozess mit einzubeziehen. Sie bedeutet ebenfalls, seine eigene Arbeit auf Station und mit dem Patienten gewissenhaft und korrekt durchzuführen, so dass man am Ende des Tages mit gutem Gefühl die Station verlassen kann. Und man trägt einen großen Teil dazu bei, ob ein Schüler auf seinen Einsatz auf Station positiv oder negativ zurückblickt.

Einarbeiten: Deine Hauptaufgabe als Praxisanleiter für Pflegeberufe besteht darin, Azubis, Praktikanten oder neue Mitarbeiter bei ihren ersten Schritten im Job zu begleiten. Natürlich stehst du ihnen auch beratend zur Seite, wenn es um praktische Fragen zur Ausbildung geht.

Koordinieren: Du unterstützt bei der Koordination der Ausbildung. Das kann in der Praxis zum Beispiel so aussehen, dass du Arbeitskreise erstellst und diese betreust. Du berätst dich aber auch mit Kollegen zu der Ausbildung und gliederst dann die Ausbildungsinhalte auf. So hilfst du den Azubis, sich zu orientieren und strukturieren.

Bewerten: Wenn ein Schüler, eine neue Mitarbeiterin oder ein Praktikant in den ersten Wochen oder Monaten Schwierigkeiten hat, zum Beispiel mit dem Lernstoff hinterher hängt oder Aufgaben nicht versteht, siehst du das und greifst ein. Eine deiner Aufgaben besteht nämlich darin, die neuen Mitarbeiterinnen und Azubis zu bewerten. Dazu gehört auch, dass du sie in ihrem Lern- und Arbeitsalltag beobachtest und – wenn nötig – helfend unter die Arme greifst.

Konzepte erstellen: In dem Beruf musst du natürlich auch Anleitungen geben. Dafür erstellst du auch selbst praktische Anleitungen, die dann den Azubis und Mitarbeitern bei ihrer Arbeit helfen. Du erstellst außerdem Pläne für die Einarbeitung von neuen Kollegen und Kolleginnen, Praktikanten und Azubis. Damit erleichterst du ihnen den Berufseinstieg und hilfst auch dem Arbeitgeber, der so einen strukturierten Plan hat, wann er wen einsetzen kann.

Formale Voraussetzungen

Um an einer Weiterbildung zum Praxisanleiter teilzunehmen, muss ein Berufsabschluss als 

  • Altenpfleger,
  • Gesundheits- und Krankenpfleger,
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger,
  • Hebamme bzw. Entbindungspfleger oder
  • Operationstechnischer Assistent

vorliegen sowie zusätzliche Berufserfahrung von mindestens zwei Jahren. Alternativ zur Berufsausbildung berechtigt auch ein akademischer Studienabschluss im Pflege- und Gesundheitsbereich zur Zulassung.

Persönliche Voraussetzungen

Wer als Praxisanleiter arbeitet, ist pädagogisch tätig und muss deshalb über hohe soziale Kompetenzen verfügen. Das heißt, es ist wichtig, sich auf die unterschiedlichen Persönlichkeiten der Auszubildenden einstellen zu können und ihre individuellen Talente und Problemlagen zu erkennen, um sie bestmöglich fördern zu können. Eine Affinität zu Psychologie und Didaktik darf also nicht fehlen. Organisatorisches Talent sollte ebenfalls vorhanden sein bzw. ist eine strukturierte Arbeitsweise unerlässlich, vor allem wenn es um die Zusammenarbeit mit Lehrkräften und der Einrichtungsleitung geht. Als Schnittstelle innerhalb des Ausbildungssystems werden außerdem gute kommunikative Fähigkeiten verlangt.

 

Um die Aufgaben von Praxisanleitern übernehmen zu können, ist zudem eine berufspädagogische Zusatzqualifikation von mindestens 300 Stunden erforderlich. Außerdem sind berufspädagogische Fortbildungen im Umfang von mindestens 24 Stunden jährlich nachzuweisen.

Zu den Aufgaben von Praxisanleitern gehören u. a. folgende Tätigkeiten: 

  • Auf Grundlage des Ausbildungsplans Arbeitsaufgaben auswählen und eigenständig Arbeitsabläufe gestalten. 
  • Schüler und Studierende gezielt sowie fachgerecht bei der Ausführung der Aufgaben anleiten. Hierzu gehören Vor- und Nachgespräche, Auswertung und Dokumentation. 
  • Kompetenzen fördern und Methoden vermitteln, die zum selbstorganisierten Lernen befähigen. 
  • Schüler und Studierende zum Führen des Ausbildungsnachweises anhalten.  
  • Verbindung zur Berufsschule bzw. Hochschule halten. Hierzu gehört der regelmäßige Austausch über Lerninhalte, Lernprobleme und Lernziele. 
  • Qualifizierte Leistungseinschätzung und Mitsprache vor Ende der Probezeit
  • Fachliteratur studieren, um stets auf dem aktuellen Stand zu bleiben. 

Die Praxisanleitung erfolgt im Umfang von mindestens 10 Prozent der während des Einsatzes zu leistenden praktischen Ausbildungszeit und muss anhand eines Ausbildungsnachweises dokumentiert werden.

Die Zahl der geplanten Praxisstunden aller Schüler/innen pro Jahr geteilt durch 10 ergibt die Soll- Stunden Praxisanleitung.

Um die Aufgaben von Praxisanleitern übernehmen zu können, ist eine berufspädagogische Zusatzqualifikation von mindestens 300 Stunden erforderlich. Außerdem sind berufspädagogische Fortbildungen im Umfang von mindestens 24 Stunden jährlich nachzuweisen.

Als Praxisanleiter können Sie in verschiedenen ambulanten oder stationären Pflegeeinrichtungen arbeiten. Also überall da, wo Pflegepersonal ausgebildet wird.

 

Deine Einsatzorte auf einen Blick:

 

    bei ambulanten Pflegediensten

    in Pflegeheimen (zum Beispiel im Altersheim)

    an Berufsschulen im Gesundheitswesen

    in Krankenhäusern, Hochschul- und Rehabilitationskliniken

    in Wohnheimen für Menschen mit Behinderung

Ziel der Praxisanleitung ist es, die Auszubildenden schrittweise an die eigenständige Wahrnehmung der beruflichen Aufgaben heranzuführen. Dies ist zugleich das Ausbildungsziel.
In der Praxisanleitung gibt es mehrere verwendete Definitionen. Eine einheitlich genutzte Definition ist bisher nicht ersichtlich.

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