Soforthilfe im Berufsalltag

Da wir durch unsere Zertifizierung, als von der DGUV-ermächtigten Ausbildungsstelle gelten, sind wir in der Lage Ihre betrieblichen Ersthelfer-/innen in dem geforderten 2-Jahres-Rhythmus aus- und fortzubilden. Darüber hinaus können wir durch die Zulassung die Kosten direkt mit Ihrem Unfallversicherungsträger verrechnen. Die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen bezuschussen diese Schulungen in der Regel komplett. Für Sie als Betrieb fallen somit keine Kosten an.

BEVORSTEHENDE KURSE

Bevorstehende Kurse auf einem Blick und mit wenigen Klicks buchbar.

Weitere spannende Kurse

Diese weiteren Kurse bieten wir in diesem Bereich an.
Erste Hilfe

In Notsituationen kompetent handeln: Erlerne lebensrettende Maßnahmen.

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Erste Hilfe am Pferd

Rettungshuf: Erste Hilfe für deinen treuen Begleiter!

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Erste Hilfe am Hund

Pfotenrettung: Erste Hilfe für deine Fellnase

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Erste Hilfe Refresh Kurs

Aktualisieren, auffrischen, Leben retten!

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Erste Hilfe am Kind Workshop

Für eine sichere Kindheit!

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Schulspezifische Erste-Hilfe Fortbildung für Lehrkräfte

Sicherheit im Klassenzimmer und darüber hinaus!

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Erste Hilfe Kurs Führerschein

Sicher unterwegs mit dem richtigen Wissen!

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gallerIE

UNSER TEAM

Cornelia Brussat

Buchhaltung

Katrin Albert

Qualitätsmanagement

Ulrike Krüger-Schmukal

Lehrgangsmanagerin Pflege & Betreuung I Personaleinsatzplanung I Fachbereich Erste-Hilfe

Marianne Nitschmann

Marketing I EDV I Materialwesen I Verwaltung

Anika Kirste

Buchhaltung I Vertrieb I Fachbereich Brandschutz

Jasmin Leder

Personalverwaltung I Fachbereich Betriebssanitäter, Notfalltraining & ACLS

Christian Leder

Geschäftsführer

Sarah Keller

Dozentin

Janne Schmilgies

Dozentin

Christian Renaudin

Dozent

UNSER TEAM

Cornelia Brussat

Buchhaltung

Katrin Albert

Qualitätsmanagement

Ulrike Krüger-Schmukal

Lehrgangsmanagerin Pflege & Betreuung I Personaleinsatzplanung I Fachbereich Erste-Hilfe

Marianne Nitschmann

Marketing I EDV I Materialwesen I Verwaltung

Anika Kirste

Buchhaltung I Vertrieb I Fachbereich Brandschutz

Jasmin Leder

Personalverwaltung I Fachbereich Betriebssanitäter, Notfalltraining & ACLS

Christian Leder

Geschäftsführer

Sarah Keller

Dozentin

Janne Schmilgies

Dozentin

Christian Renaudin

Dozent

Warum der dozent

Wir sichern Ihnen die bestmögliche Qualität Ihres Seminars zu! Unsere Dozenten beherrschen ihre jeweilige Methodik und sind auf dem aktuellsten Wissensstand; die eigenen Schulungsräume sind einladend und bestens ausgestattet
Innovationsfreude

Wir setzen auf kreative Köpfe

Dynamisches Umfeld

Langeweile gibt es bei uns nicht

24 / 7

Durchgehende Erreichbarkeit durch unsere Notfallnummer

Gestaltungsfreiraum

Wir passen uns Ihren Bedürfnissen an

Anerkannte Zertifikate

Nachweis des erlernten Wissens

Fachkompetenz

Von Experten lernen

Das sagen unsere kunden

Der Erste-Hilfe-Kurs hat bei uns in der Firma, der avanti GmbH, stattgefunden. Die Terminfindung, die allgemeine Organisation und auch die spätere Abrechnung ging problemlos und sehr schnell. Unsere Dozentin, welche vom Fach kommt, hat den Kurs informativ und unterhaltsam durchgeführt und ist auch auf unsere Fragen, egal wie komisch sie waren, eingegangen. Viele Kollegen und ... Hendrik Timm

Hendrik Timm

Kompetenz, Fachwissen und ein lockeres Klima haben mich überzeugt ! Die Vermittlung der Themen war sehr gut und man ist super mit auf die Reise genommen worden. Absolut empfehlenswert im Rhein-Main Gebiet.

Erl König

Das Training war sehr aufschlussreich und ich konnte mein Wissen zum Thema ACLS und BLS auffrischen. Der Einstieg in das Training beinhaltete Informationen zu einer Medikamentengruppe welche auch notfallmäßig eingesetzt werden kann bzw hin und wieder eingesetzt werden muss.. Ich bin von dem Ablauf des Trainings und der Kompetenz des Dozenten überzeugt und werde zum ... Andress Fischer

Andress Fischer

Ich habe am 02.06. den Ersthelfer Kurs in Henstedt-Ulzburg besucht. Tolle Dozentin, sie hat das Thema ganz anders rüber gebracht. Mit viel Freude und viel Spaß. Ich komme wieder!

Manuel Spitzeck

der kursablauf

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FAQ

Vorschriften zur Platzierung des Erste-Hilfe-Koffers im Betrieb

Um Erste-Hilfe-Leistungen möglichst schnell durchführen zu können, sind verschiedene organisatorische Punkte zum Verbandkasten im Betrieb zu beachten. Entsprechend der Technischen Regel für Arbeitsstätten ASR A 4.3 sind z. B. folgende Punkte sicherzustellen:

  •                   Das Erste-Hilfe-Material ist in Verbandkästen oder anderen geeigneten Behältnissen vorzuhalten. Im Sprachgebrauch können z. B. auch Rucksäcke, Taschen und Schränke als Verbandskasten im Betrieb bezeichnet werden.
  •                   Die Verbandkästen sind auf die Arbeitsstätte so zu verteilen, dass ihre maximale Entfernung von ständigen Arbeitsplätzen
  •                   100 m Wegstrecke oder
  •                   eine Geschosshöhe beträgt.
  •                   Sie sind überall dort aufzubewahren, wo die Arbeitsbedingungen dies erforderlich machen.

                    Für Tätigkeiten im Außendienst, insbesondere für die Mitführung von Erste-Hilfe-Material in Werkstattwagen und Einsatzfahrzeugen, kann auch der Kraftwagen-Verbandkasten B (DIN 13164) als kleiner Verbandkasten verwendet werden.

Wir freuen uns über Ihren abgelaufenen Erste Hilfe Kasten. So findet das Material noch Sinnvolle Verwendung. Entweder bei den Erste Hilfe Kursen für Kindergartenkinder oder bei den Erwachsenen im normalen Erste Hilfe Kurs.

Du kannst deinen Kurs bei uns buchen. Unter „Jetzt buchen“ findest Du alle Termine und Orte.

Solltest Du mehrere Personen haben, können wir einen Erste-Hilfe-Kurs individuell planen.

Wir kommen auch zu euch in den Betrieb, natürlich sprechen wir den Termin ab.

Am besten besuchst du regelmäßig einen Erste-Hilfe-Kurs. Erste Hilfe ist praktisches Wissen und wird im Kurs geübt.

  1.       Einen Überblick verschaffen
  2.       Unfallstelle absichern
  3.       Der Rettungsgriff
  4.       Notruf wählen
  5.       Lebensrettende Sofortmaßnahmen einleiten
  6.       Blutungen stillen
  7.       Stabile Seitenlage anwenden

Die Hilfsfrist ist das wichtigste Planungs- und Qualitätsmerkmal für die Einsätze von Feuerwehr und Rettungsdienst. In den Gesetzen der Länder zum Rettungsdienst und Brandschutz sowie kommunalen Brandschutzbedarfsplänen werden Höchstwerte für die Hilfsfrist bzw. zusätzlich Schutzziele (Hilfsfrist und Personalstärke) beim Brandschutz festgelegt. Danach richtet sich die Dichte des Netzes an Rettungswachen und Feuerwehrstandorten sowie deren Personal- und Sachmittelausstattung. Die Einhaltung der Hilfsfrist kann durch die Einsatzdokumentationen der Leitstellen überprüft werden.

Hilfsfrist der Rettungsdienste verschiedener Bundesländer

(Immer vom Eingang der Notfallmeldung in der Leitstelle bis zum Eintreffen am Notfallort)

  • Baden-Württemberg: 10–15 Minuten
  • Bayern: max. 12 Minuten kürzeste planerische Fahrtzeit (zzgl. nicht näher definierter Bearbeitungszeit in der ILST)
  • Berlin: bedarfsgerecht
  • Brandenburg: 15 Minuten (bei elektronischen Einsatzleitsystemen ab dem Zeitpunkt der Erstalarmierung)
  • Bremen: 95 % in 10 Minuten
  • Hamburg: 8–10 Minuten (DV der BF), laut Gesetzestext „Bedarfsgerecht und angemessen“
  • Hessen: 90 % in 10 Minuten, 95 % in 15 Minuten (Rettungsdienst), 15 Minuten theoretisch-planerische Erreichbarkeit vom Standort aus (Notarzt)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 10 Minuten
  • Niedersachsen: 95 % in 15 Minuten
  • Nordrhein-Westfalen: 8 Minuten, in ländlichen Bereichen 12 Minuten
  • Rheinland-Pfalz: 15 Minuten
  • Saarland: 95 % in 12 Minuten
  • Sachsen: 95 % in 12 Minuten
  • Sachsen-Anhalt: 12 Minuten
  • Schleswig-Holstein: 12 Minuten
  • Thüringen: 14 Minuten, in ländlichen Bereichen 17 Minuten.

Bescheinigungen über die betriebliche Ersthelferausbildung nach DGUV-Vorschrift 1 (ehem. BGG/GUV-G 948) sind die im Regelfall 2 Jahre gültig und müssen dann durch ein Erste-Hilfe-Training aufgefrischt werden.

Vor dem 1. April 2015 ausgestellte Bescheinigungen für “Lebensrettende Sofortmaßnahmen am Unfallort” und “Erste Hilfe” sind noch bis zum 31.12.2015 gültig.Nach dem 1. April 2015 ausgestellte Bescheinigungen zum Erwerb des Führerscheins (“Lebensrettende Sofortmaßnahmen” und “Erste Hilfe”) haben theoretisch eine unbegrenzte Gültigkeit. Letzlich liegt es jedoch häufig im Ermessen der für Sie zuständigen Fahrerlaubnisbehörde, ob sehr alte Kursbescheinigungen anerkannt werden oder nicht.

Rechtsgrundlagen: DGUV-Vorschrift 1, Straßenverkehrsgesetz (StVG), Erlass des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur

Der Erste Hilfe Kurs dauert 9 Unterrichtseinheiten (9×45 min).

Der Kurs dauert 9 Unterrichtseinheiten (a 45 min). Nachdem wir die ganzen Papiere erledigt haben, geht es auch gleich los mit dem Unterricht.

Vom Absichern des Verkehrsunfalls über internistische Erkrankungen bis hin zum Knochenbruch sprechen wir über dieser Notfälle.

Die aktuellen Preise findest Du bei uns bei den jeweiligen Kursen.

Unsere Ausbilder sind mindestens Sanitäter und haben eine Fortbildung zum Erste Hilfe Ausbilder erfolgreich absolviert.

Alle unsere Ausbilder sind von der Berufsgenossenschaft zertifiziert.

Diese Teile gehören in ein vollständiges Erste-Hilfe-Kit (alle Angaben ohne Gewähr):

  •         1x Heftpflaster, DIN 13019-A, 5 m x 2,5 cm
  •         4x Wundschnellverbände, DIN 13019-E, 10 cm x 6 cm
  •         2x Verbandpäckchen, DIN 13151-M
  •         1x Verbandpäckchen, DIN 13151-G
  •         1x Verbandtuch, DIN 13152-BR, 40 cm x 60 cm
  •         1x Verbandtuch, DIN 13152-A, 60 cm x 80 cm
  •         6x Kompressen, 10 cm x 10 cm
  •         2x Fixierbinden, DIN 61634-FB-6
  •         3x Fixierbinden, DIN 61634-FB-8
  •         2x Dreiecktücher, DIN 13 168-D
  •         1x Rettungsdecke, 210 x 160cm
  •         1x Erste-Hilfe-Schere, DIN 58279-A 145
  •         4x Einmalhandschuhe, DIN EN 455
  •         1x Erste-Hilfe-Broschüre
  •         2x Feuchttücher zur Hautreinigung
  •         1x 14-teiliges Fertigpflasterset
  •         1x Verbandpäckchen K

Ergänzt wurde diese Liste durch die beiden Masken.

Unter Erster Hilfe versteht man von jedermann durchzuführende Maßnahmen, um menschliches Leben zu retten, bedrohende Gefahren oder Gesundheitsstörungen bis zum Eintreffen professioneller Hilfe abzuwenden oder zu mildern. Dazu gehören insbesondere das Absetzen eines Notrufs, die Absicherung der Unfallstelle und die Betreuung der Verletzten.

Die Teilnehmer sollen

  • eigene Sicherheit/eigenes Schutzverhalten; z.B. Absichern einer Unfallstelle vornehmen können
  • den Notruf absetzen können
  • Rettung aus einem Gefahrenbereich inklusive Straßenverkehr kennen
  • Maßnahmen zur psychischen Betreuung und zum Wärmeerhalt durchführen können
  • die Wundversorgung mit vorhandenen Verbandmitteln durchführen und bei Besonderheiten (Fremdkörper in Wunden, Nasenbluten, Amputationsverletzungen, Verbrennungen, Verätzungen) die ggf. notwendigen ergänzenden Maßnahmen ergreifen können
  • bedrohliche Blutungen erkennen und entsprechende Maßnahmen durchführen können
  • Maßnahmen bei Knochenbrüchen und Gelenkverletzungen durchführen können
  • die Kontrolle des Bewusstseins durchführen können und Gefahren der Bewusstlosigkeit kennen
  • die Kontrolle der Atmung durchführen können und Gefahren bei Atemstillstand kennen
  • die Seitenlage durchführen können
  • die Herz-Lungen-Wiederbelebung durchführen können
  • den Einsatz eines Automatisierten Externen Defibrillators (AED) kennen
  • die Helmabnahme beim bewusstlosen Motorradfahrer kennen
  • hirnbedingte Störungen erkennen und entsprechende Maßnahmen bei Schlaganfall und Krampfanfall durchführen können
  • Atemstörungen erkennen und entsprechende Maßnahmen bei Atemwegsverlegungen und Asthma bronchiale durchführen können
  • kreislaufbedingte Störungen erkennen und entsprechende Maßnahmen bei Herzinfarkt und Stromunfällen durchführen können
  • Temperaturbedingte Störungen erkennen und versorgen können
  • Vergiftungen erkennen und versorgen können

 

Praktische Inhalte:

  • Rettung aus dem Gefahrenbereich (AD*)
  • Absetzen des Notrufes (im Rahmen eines Fallbeispiels)
  • Maßnahmen zur psychischen Betreuung und desWärmeerhalts (im Rahmen eines Fallbeispiels)
  • Wundversorgung mit Verbandmitteln aus dem Verbandkasten durchführen (TÜ**)
  • Abdrücken am Oberarm (TÜ)
  • Druckverband am Arm (TÜ)
  • Maßnahmen zur Schockvorbeugung/-bekämpfung (im Rahmen eines Fallbeispiels)
  • Ruhigstellung bei Knochenbrüchen und Gelenkverletzungen mit einfachen Hilfsmitteln (TÜ)
  • Handhabung einer Kälte-Sofortkompresse (AD)
  • Feststellen des Bewusstseins (TÜ)
  • Feststellen der Atemfunktion (TÜ)
  • stabile Seitenlage (TÜ)
  • Wiederbelebung (TÜ)
  • Einbindung des AED in den Ablauf derWiederbelebung (AD)
  • Abnehmen des Helmes durch zwei Helfer (AD)
  • Lagerungsarten – atemerleichternde Lagerung, Oberkörperhochlagerung (TÜ)
  • Entfernen von Fremdkörpern aus den Atemwegen (AD)

„In der Ruhe liegt die Kraft“ Überblick verschaffen, tief durchatmen

„Schaden verhindern“ sich selbst und andere sowie Verletzte aus der Gefahrenzone in Sicherheit bringen (z.B. aus dem Auto heraus hinter die Leitplanke)

„Absicherung“ Warnweste anziehen, Warndreieck noch in der sicheren Zone auspacken, Warndreieck aufstellen (50 Meter in geschlossenen Ortschaften, 100 Meter außerorts, auf Autobahnen ca. 150-400 Meter abhängig von der Geschwindigkeit)

„Hilfe rufen“ Notruf absetzen 112  –  die 5 „W“:

Wo (Ort)

Was (Unfall beschreiben) Wie viele (Verletzte)

Welche (Verletzungen)

Wie viele (Verletzte)

Warte (auf Nachfragen oder Anweisungen der Rettungsdienststelle)

Passanten direkt ansprechen und Tätigkeiten delegieren: „Sie mit der roten Kapuzenjacke bringen mir den Verbandskasten“

„Leave no man behind“

Erste Hilfe leisten bis der Rettungsdienst eintrifft und keine Verletzten, soweit möglich, zurück oder alleine lassen

Generell gilt: sich selbst nicht in Gefahr bringen! Auch wenn ihr unsicher seid – Jede „Erste Hilfe“ ist besser als keine!

 

Die Unternehmerin bzw. der Unternehmer ist dafür verantwortlich, dass zur Ersten Hilfe und zur Rettung aus Gefahr die erforderlichen Einrichtungen und Sachmittel sowie das erforderliche Personal zur Verfügung stehen.

Es bedarf einer ausreichenden Anzahl gut ausgebildeter Ersthelferinnen bzw. Ersthelfer. Die Berufsgenossenschaften überwachen besonders die Bestellung und Ausbildung von Ersthelferinnen bzw. Ersthelfern im Betrieb. Die Ausbildungskosten trägt in der Regel die BG, Lohn- und Fahrtkosten der Unternehmer.

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