Notfallkompetenz für Hundefreunde

Was kann bei einer Schnittverletzung gemacht werden? Wie geht der Pfotenverband? Worauf muss ich achten?

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Warum der dozent

Wir sichern Ihnen die bestmögliche Qualität Ihres Seminars zu! Unsere Dozenten beherrschen ihre jeweilige Methodik und sind auf dem aktuellsten Wissensstand; die eigenen Schulungsräume sind einladend und bestens ausgestattet
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Das sagen unsere kunden

Der Erste-Hilfe-Kurs hat bei uns in der Firma, der avanti GmbH, stattgefunden. Die Terminfindung, die allgemeine Organisation und auch die spätere Abrechnung ging problemlos und sehr schnell. Unsere Dozentin, welche vom Fach kommt, hat den Kurs informativ und unterhaltsam durchgeführt und ist auch auf unsere Fragen, egal wie komisch sie waren, eingegangen. Viele Kollegen und ... Hendrik Timm

Hendrik Timm

Kompetenz, Fachwissen und ein lockeres Klima haben mich überzeugt ! Die Vermittlung der Themen war sehr gut und man ist super mit auf die Reise genommen worden. Absolut empfehlenswert im Rhein-Main Gebiet.

Erl König

Das Training war sehr aufschlussreich und ich konnte mein Wissen zum Thema ACLS und BLS auffrischen. Der Einstieg in das Training beinhaltete Informationen zu einer Medikamentengruppe welche auch notfallmäßig eingesetzt werden kann bzw hin und wieder eingesetzt werden muss.. Ich bin von dem Ablauf des Trainings und der Kompetenz des Dozenten überzeugt und werde zum ... Andress Fischer

Andress Fischer

Ich habe am 02.06. den Ersthelfer Kurs in Henstedt-Ulzburg besucht. Tolle Dozentin, sie hat das Thema ganz anders rüber gebracht. Mit viel Freude und viel Spaß. Ich komme wieder!

Manuel Spitzeck

der kursablauf

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FAQ

Erste Hilfe am Hund kann in Notfällen lebensrettend sein und sollte von Tierbesitzern oder Personen, die in der Nähe eines verletzten Hundes sind, angewendet werden. Hier sind einige grundlegende Maßnahmen der Ersten Hilfe am Hund:

Ruhe bewahren: Versuchen Sie, ruhig zu bleiben, um den Hund nicht zu beunruhigen. Ein ängstlicher oder gestresster Hund kann aggressiv reagieren.
Gefahrenzone sichern: Stellen Sie sicher, dass Sie und der Hund in einer sicheren Umgebung sind, um weitere Verletzungen zu verhindern.
Bewusstlosigkeit: Wenn der Hund bewusstlos ist, überprüfen Sie die Atmung und den Herzschlag. Wenn der Hund nicht atmet, beginnen Sie mit der Wiederbelebung (Mund-zu-Nase-Beatmung und Herzdruckmassage).
Blutungen: Stoppen Sie Blutungen, indem Sie sterile Verbände, saubere Tücher oder Verbandmaterial auf die Wunde auftragen und sanften Druck ausüben.
Knochenbrüche: Immobilisieren Sie einen vermuteten Knochenbruch vorsichtig, indem Sie eine Schiene oder einen improvisierten Gegenstand wie einen Pappkarton verwenden.
Vergiftungen: Falls Sie vermuten, dass der Hund vergiftet wurde, kontaktieren Sie umgehend einen Tierarzt oder eine Tierklinik. Bringen Sie mögliche Giftstoffe oder Reste davon mit.
Hitzeerschöpfung oder Hitzschlag: Kühlen Sie den Hund langsam ab, indem Sie ihn mit Wasser besprühen und ihm Wasser zum Trinken anbieten. Legen Sie ihn nicht in eiskaltes Wasser, da dies zu einem Temperaturschock führen kann.
Schock: Halten Sie den Hund warm und ruhig. Legen Sie ihn auf eine Decke oder Kleidung, um ihn vor Unterkühlung zu schützen.
Verletzungen der Atemwege: Wenn der Hund eine Fremdkörper in den Atemwegen hat, versuchen Sie vorsichtig, diesen zu entfernen. Seien Sie dabei vorsichtig, um den Hund nicht weiter zu verletzen.
Transport: Wenn der Hund verletzt ist, transportieren Sie ihn vorsichtig zum Tierarzt. Stützen Sie den Hund und verhindern Sie, dass er sich bewegt, um weitere Verletzungen zu vermeiden.

Es ist möglich, Erste-Hilfe-Kurse für Hunde bei verschiedenen Schulungsanbietern und Tiergesundheitseinrichtungen zu absolvieren. Eine bekannte Schulungsfirma wie „Der Dozent“ bietet auch solche Kurse an.

In einem Erste-Hilfe-Kurs für Hunde können Sie lernen, wie Sie in Notfallsituationen richtig reagieren und Ihrem Hund effektiv helfen können. Dies kann lebensrettend sein und ermöglicht es Tierbesitzern, schnell und angemessen auf Verletzungen oder Krankheiten ihres Hundes zu reagieren, bis professionelle tierärztliche Versorgung verfügbar ist.

Wenn Ihr Hund unter Durchfall leidet, ist es wichtig, angemessen darauf zu reagieren. Hier sind einige Schritte zur Ersten Hilfe bei Durchfall bei Hunden:

Hydratation sicherstellen: Durchfall kann zu Dehydratation führen, daher ist es wichtig, sicherzustellen, dass Ihr Hund ausreichend Wasser trinkt. Bieten Sie ihm frisches Wasser in kleinen Schlucken an, um Austrocknung zu verhindern.
Nahrungsaufnahme reduzieren: Lassen Sie Ihren Hund für mindestens 12 bis 24 Stunden fasten, um seinem Magen-Darm-Trakt Zeit zur Erholung zu geben. Danach können Sie eine leicht verdauliche Diät einführen, z. B. gekochten Reis und Hühnchen, in kleinen Portionen.
Tierarzt konsultieren: Wenn der Durchfall schwerwiegend ist, blutig ist, länger als 24 Stunden anhält oder von anderen Symptomen begleitet wird, wie Erbrechen, Lethargie oder Appetitlosigkeit, sollten Sie umgehend einen Tierarzt konsultieren. Es könnte auf eine ernstere Erkrankung hinweisen.
Medikamente: Verabreichen Sie niemals Medikamente ohne vorherige Rücksprache mit einem Tierarzt. Einige menschliche Medikamente können für Hunde gefährlich sein.
Stress minimieren: Stress kann bei Hunden Durchfall auslösen oder verschlimmern. Versuchen Sie, die Umgebung Ihres Hundes ruhig zu gestalten und ihn zu beruhigen.
Beobachten Sie Ihren Hund: Halten Sie Ihren Hund im Auge und achten Sie auf Veränderungen in seinem Zustand. Wenn der Durchfall sich verschlimmert oder andere Symptome auftreten, suchen Sie sofort tierärztliche Hilfe.
Erste Hilfe bei Durchfall kann dazu beitragen, die Symptome zu lindern, sollte jedoch nicht als Ersatz für eine professionelle tierärztliche Untersuchung und Diagnose angesehen werden. Wenn Ihr Hund wiederholt oder schweren Durchfall hat, sollten Sie immer Ihren Tierarzt konsultieren, um die zugrunde liegende Ursache festzustellen und angemessene Behandlungen zu erhalten.

Erstickung ist ein ernster Notfall, der sofortiges Handeln erfordert. Wenn Sie denken, dass Ihr Hund erstickt, folgen Sie diesen Schritten zur Ersten Hilfe:

Ruhe bewahren: Versuchen Sie, ruhig zu bleiben, um Ihren Hund nicht weiter zu beunruhigen. Panik kann die Situation verschlimmern.
Überprüfen Sie den Hund: Wenn Ihr Hund hustet oder würgt, versuchen Sie, vorsichtig in seinen Mund und Rachen zu schauen, um nach Fremdkörpern zu suchen. Seien Sie dabei äußerst vorsichtig, um den Hund nicht zu verletzen oder den Fremdkörper weiter in den Rachen zu schieben.
Hindernis entfernen: Wenn Sie einen sichtbaren Fremdkörper sehen, versuchen Sie, ihn vorsichtig zu entfernen. Verwenden Sie keine Werkzeuge oder Finger, um den Gegenstand zu greifen, da Sie ihn versehentlich weiter nach unten drücken könnten.
Heimlicher Griff: Wenn Ihr Hund nicht atmet und keine Anzeichen von Erstickung zeigt, können Sie den heimlichen Griff anwenden. Hierbei wird der Hund um den Bauch gegriffen, wobei Sie Ihre Faust leicht oberhalb des Nabels platzieren. Drücken Sie schnell und fest nach oben, um den Luftweg zu öffnen. Achten Sie darauf, den Brustkorb nicht zu verletzen.
Notruf: Wenn der Fremdkörper nicht entfernt werden kann oder der Hund weiterhin erstickt, rufen Sie sofort Ihren Tierarzt an oder suchen Sie eine Tierklinik auf. Teilen Sie ihnen mit, was passiert ist, und folgen Sie ihren Anweisungen.
Husten fördern: Wenn Ihr Hund hustet oder würgt, achten Sie darauf, dass er genügend Luft bekommt und husten kann. Halten Sie Ihren Hund ruhig und beobachten Sie ihn sorgfältig, um sicherzustellen, dass er sich erholt.
Prävention: Um Erstickungsgefahren in Zukunft zu vermeiden, sollten Sie sicherstellen, dass Ihr Hund keine kleinen Gegenstände verschlucken kann. Halten Sie gefährliche Objekte außer Reichweite und beaufsichtigen Sie Ihren Hund, insbesondere beim Spielen mit Spielzeug oder beim Fressen von Nahrungsmitteln.
Erstickung ist ein Notfall, und es ist wichtig, schnell und sachkundig zu handeln. Wenn Ihr Hund aufhört zu atmen oder bewusstlos wird, können Sie die Wiederbelebung anwenden (Mund-zu-Nase-Beatmung und Herzdruckmassage). Es ist jedoch ratsam, diese Techniken im Voraus zu erlernen und in einem Erste-Hilfe-Kurs für Hunde zu üben. Im Notfall sollten Sie immer sofort professionelle tierärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Die Erste Hilfe bei Hunden bei Vergiftungen ist entscheidend, aber es ist von größter Bedeutung zu betonen, dass Sie unbedingt einen Tierarzt aufsuchen müssen, selbst wenn Sie Erste-Hilfe-Maßnahmen ergreifen. Hier sind einige Schritte zur Ersten Hilfe bei Vergiftungen bei Hunden:

Identifizieren Sie das Gift: Versuchen Sie, herauszufinden, welchem Gift Ihr Hund ausgesetzt war. Dies kann helfen, den Tierarzt bei der Behandlung zu unterstützen.
Kontaktieren Sie den Tierarzt: Rufen Sie sofort Ihren Tierarzt oder eine Tierklinik an und informieren Sie sie über die Situation. Befolgen Sie ihre Anweisungen genau.
Verhindern Sie weitere Exposition: Halten Sie Ihren Hund von der giftigen Substanz fern und entfernen Sie alle anderen potenziellen Gefahrenquellen.
Induzieren Sie kein Erbrechen: Geben Sie Ihrem Hund niemals Erbrechen-induzierende Substanzen, es sei denn, der Tierarzt hat dies ausdrücklich angeordnet. Einige Substanzen können beim Erbrechen noch mehr Schaden anrichten.
Bieten Sie Unterstützung: Halten Sie Ihren Hund ruhig und beobachten Sie ihn sorgfältig. Wenn er erbricht, sammeln Sie eine Probe des Erbrochenen, um sie dem Tierarzt zu zeigen.
Notieren Sie die Symptome: Machen Sie Notizen über die Symptome, die Ihr Hund zeigt, und die Zeitpunkte, zu denen sie aufgetreten sind. Dies kann dem Tierarzt bei der Diagnose helfen.
Es ist wichtig zu betonen, dass die Erste Hilfe bei Vergiftungen bei Hunden dazu dient, den Zustand des Hundes vorübergehend zu stabilisieren, bis professionelle tierärztliche Hilfe verfügbar ist. Nur ein Tierarzt kann eine genaue Diagnose stellen und eine angemessene Behandlung verschreiben. Bei Verdacht auf eine Vergiftung zögern Sie niemals, sofort professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Erstickung ist ein ernster Notfall, der sofortiges Handeln erfordert. Wenn Sie denken, dass Ihr Hund erstickt, folgen Sie diesen Schritten zur Ersten Hilfe:

Ruhe bewahren: Versuchen Sie, ruhig zu bleiben, um Ihren Hund nicht weiter zu beunruhigen. Panik kann die Situation verschlimmern.
Überprüfen Sie den Hund: Wenn Ihr Hund hustet oder würgt, versuchen Sie, vorsichtig in seinen Mund und Rachen zu schauen, um nach Fremdkörpern zu suchen. Seien Sie dabei äußerst vorsichtig, um den Hund nicht zu verletzen oder den Fremdkörper weiter in den Rachen zu schieben.
Hindernis entfernen: Wenn Sie einen sichtbaren Fremdkörper sehen, versuchen Sie, ihn vorsichtig zu entfernen. Verwenden Sie keine Werkzeuge oder Finger, um den Gegenstand zu greifen, da Sie ihn versehentlich weiter nach unten drücken könnten.
Heimlicher Griff: Wenn Ihr Hund nicht atmet und keine Anzeichen von Erstickung zeigt, können Sie den heimlichen Griff anwenden. Hierbei wird der Hund um den Bauch gegriffen, wobei Sie Ihre Faust leicht oberhalb des Nabels platzieren. Drücken Sie schnell und fest nach oben, um den Luftweg zu öffnen. Achten Sie darauf, den Brustkorb nicht zu verletzen.
Notruf: Wenn der Fremdkörper nicht entfernt werden kann oder der Hund weiterhin erstickt, rufen Sie sofort Ihren Tierarzt an oder suchen Sie eine Tierklinik auf. Teilen Sie ihnen mit, was passiert ist, und folgen Sie ihren Anweisungen.
Husten fördern: Wenn Ihr Hund hustet oder würgt, achten Sie darauf, dass er genügend Luft bekommt und husten kann. Halten Sie Ihren Hund ruhig und beobachten Sie ihn sorgfältig, um sicherzustellen, dass er sich erholt.
Prävention: Um Erstickungsgefahren in Zukunft zu vermeiden, sollten Sie sicherstellen, dass Ihr Hund keine kleinen Gegenstände verschlucken kann. Halten Sie gefährliche Objekte außer Reichweite und beaufsichtigen Sie Ihren Hund, insbesondere beim Spielen mit Spielzeug oder beim Fressen von Nahrungsmitteln.
Erstickung ist ein Notfall, und es ist wichtig, schnell und sachkundig zu handeln. Wenn Ihr Hund aufhört zu atmen oder bewusstlos wird, können Sie die Wiederbelebung anwenden (Mund-zu-Nase-Beatmung und Herzdruckmassage). Es ist jedoch ratsam, diese Techniken im Voraus zu erlernen und in einem Erste-Hilfe-Kurs für Hunde zu üben. Im Notfall sollten Sie immer sofort professionelle tierärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

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