Qualifikationserhalt für Betreuer

Die jährliche Pflichtfortbildung für Betreuungskräfte gemäß den Richtlinien nach §§ 43b, 53b SGB XI (ehemals § 87b Abs. 3 SGB XI) ist gesetzlich vorgeschrieben. Unser 2-tägiger Kurs (16 Unterrichtseinheiten) ermöglicht es Ihnen, Ihre Fortbildungspflicht zuverlässig zu erfüllen – flexibel als Online-Seminar oder Präsenzkurs. Inklusive Teilnahmebescheinigung für Ihre Einrichtung und den Medizinischen Dienst.

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gallerIE

  • In stillem Gedenken an unseren Kollegen BendixMit großer Trauer nehmen wir Abschied von unserem langjährigen Kollegen und Dozenten Bendix.Seit 14 Jahren, und damit fast von Beginn an, war er ein fester Teil der Der Dozent Familie. Mit seinem Wissen, seinem Engagement und seiner Persönlichkeit hat er unser Unternehmen über viele Jahre begleitet und geprägt.Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit, für all die Erinnerungen und für alles, was Bendix bei uns hinterlassen hat. Er wird uns als Kollege und als Mensch sehr fehlen.Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen Angehörigen und allen Menschen, die ihm nahestanden.Mach es gut, Bendix. Wir werden dich nicht vergessen!
  • Bei dem Wetter nicht vergessen genug zu trinken!Im Optimalfall wäre es Wasser. 🤭#sommer #hydrationbreak
  • Sicherheit, die im Ernstfall zählt! 🚒Christian war heute bei der @berufsfeuerwehr_norderstedt zu Gast und hat die Einsatzkräfte in die Anwendung der AEDs von @zollmedical eingewiesen. Im Mittelpunkt standen die sichere Handhabung, die wichtigsten Funktionen und der richtige Einsatz im Notfall.Denn bei einem plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand zählt jede Sekunde. Umso wichtiger ist es, nicht nur einen AED zur Verfügung zu haben, sondern auch zu wissen, wie er schnell und sicher eingesetzt wird.Vielen Dank an die Feuerwehr Norderstedt für das Vertrauen, den interessierten Austausch und das wichtige Engagement für mehr Sicherheit vor Ort!Als zertifizierter ZOLL-Partner beraten wir Unternehmen, Einrichtungen und Organisationen rund um die passende AED-Lösung, von der Auswahl bis zur Einweisung.#feuerwehr #norderstedt #zoll #aed #lebensrettung
  • Ein AED kann Leben retten, aber nur, wenn er im entscheidenden Moment einsatzbereit ist.Mit AEDtrax behalten Sie den Zustand Ihres ZOLL AED 3 jederzeit im Blick – selbst an Standorten ohne WLAN. Das externe Kommunikationsmodul nutzt eine Mobilfunkverbindung und übermittelt automatisch Selbsttestberichte sowie wichtige Statusinformationen.Ihre Vorteile:✓ zuverlässige Überwachung auch ohne WLAN✓ automatische Selbsttestberichte und Benachrichtigungen✓ weniger manuelle Kontrollen vor Ort✓ eigene Batterie – minimale Belastung der AED-Batterie✓ Übertragung klinischer Dateien nach einem Einsatz✓ Integration in die PlusTrac AED-ProgrammverwaltungSo wissen Sie frühzeitig, wenn ein AED Aufmerksamkeit benötigt und sorgen dafür, dass er im Notfall einsatzbereit ist.Als zertifizierter ZOLL-Partner beraten wir Sie gerne zum ZOLL AED 3, zu AEDtrax und zu einer passenden Lösung für Ihren Betrieb.#aedtrax #zollaed3 #zollpartner #aedmanagement #aedüberwachung #defibrillator #betrieblicheerstehilfe #notfallvorsorge
  • Reanimation ist nicht bei jedem Menschen gleich. 👶❤️👧❤️🧑Viele wissen, dass eine Wiederbelebung Leben retten kann. Was viele jedoch nicht wissen: Die Maßnahmen unterscheiden sich je nach Alter der betroffenen Person.👶 Beim SäuglingDie Herzdruckmassage erfolgt deutlich sanfter und mit einer geringeren Drucktiefe. Da bei Säuglingen ein Herz-Kreislauf-Stillstand häufig durch Atemprobleme ausgelöst wird, spielt die Beatmung eine besonders wichtige Rolle.👧 Beim KindAuch hier richtet sich die Drucktiefe nach der Körpergröße. Wie beim Säugling stehen Atemprobleme häufig am Anfang des Notfalls. Deshalb ist die Kombination aus Herzdruckmassage und Beatmung besonders wichtig.🧑 Beim ErwachsenenDie Herzdruckmassage erfolgt kräftiger mit einer Drucktiefe von mindestens 5–6 cm und einer Frequenz von 100–120 Kompressionen pro Minute. Sobald verfügbar, sollte zusätzlich ein AED eingesetzt werden.💡 Das Wichtigste ist jedoch immer gleich: Im Notfall zählt jede Sekunde. Lieber sofort helfen als aus Angst gar nichts tun.In unseren Erste-Hilfe-Kursen trainierst du die Reanimation an Säuglingen, Kindern und Erwachsenen praxisnah an modernen Reanimationspuppen. So lernst du die Unterschiede kennen und gewinnst die Sicherheit, im Ernstfall richtig zu handeln.#reanimation #kindernotfall #säugling #erstehilfeamkind
  • Wir wünschen unser lieben Katrin alles Gute zum Geburtstag! 🍀🥳Christian weiß was seine Kolleginnen mögen; somit wurde Katrin mit einem mauzenden Empfang aus dem Urlaub zurück begrüßt! 🐱🐈😹
  • Das Auto ist gepackt. Die Route steht. Die Vorfreude auf den Urlaub ist riesig. Doch hast du auch an den Notfall gedacht?Viele überprüfen vor der Abfahrt den Reifendruck, den Ölstand oder füllen das Wischwasser auf. Der Verbandkasten bleibt dagegen oft jahrelang ungeöffnet – obwohl er im Ernstfall Leben retten kann.Nimm dir vor deiner Reise fünf Minuten Zeit und prüfe:✅ Ist der Verbandkasten vollständig?✅ Sind Pflaster, Kompressen und Verbände noch haltbar?✅ Liegen Warnwesten für alle Mitfahrenden im Fahrzeug?✅ Ist das Warndreieck griffbereit?✅ Hast du eine Rettungsdecke dabei?✅ Hast du ausreichend Trinkwasser für alle Insassen eingepackt?Gerade auf langen Fahrten können Unfälle, Kreislaufprobleme oder kleine Verletzungen jederzeit passieren. Dann zählt jede Minute – und ein gut ausgestattetes Fahrzeug kann den entscheidenden Unterschied machen.Unser Tipp: Kontrolliere deinen Verbandkasten nicht erst kurz vor dem Urlaub. Plane einen kurzen Sicherheitscheck ein und ersetze fehlendes oder abgelaufenes Material rechtzeitig.#erstehilfe #verbandkasten #urlaubsvorbereitung #verkehrssicherheit #autofahren #notfallvorsorge #sicherunterwegs #derdozent
  • Wir haben mit Sarah von @pflegeservice_in_sh gesprochen. Sie hat offen mit uns über die Pflege gesprochen und was ihr Herz besonders bewegt.Du traust den Sprung in die Pflege noch nicht? Spätestens jetzt, musst du dich bei uns melden um Teil unserer Qualifizierung für Pflegehelfer/ Pflegehelferinnen oder zur Betreuungskraft nach § 53 b SGB XI zu werden!#pflegehelfer #betreuungskraft #qualifizierung

UNSER TEAM

Marie Kirsch

Auszubildende als Kauffrau im Gesundheitswesen

Cornelia Brussat

Buchhaltung

Katrin Albert

Erste-Hilfe I ACLS I Qualitätsmanagement

Marianne Krege

Marketing I Materialwesen I Verwaltung I Personaleinsatzplanung

Anika Kirste

Vertrieb I Fachbereiche: Brandschutz & Pflege

Jasmin Leder

Personalverwaltung I Fachbereich Betriebssanitäter & Notfalltraining

Christian Leder (M.A.)

Geschäftsführer

Sarah Keller

Dozentin

Warum der dozent

Wir sichern Ihnen die bestmögliche Qualität Ihres Seminars zu! Unsere Dozenten beherrschen ihre jeweilige Methodik und sind auf dem aktuellsten Wissensstand; die eigenen Schulungsräume sind einladend und bestens ausgestattet
Innovationsfreude

Wir setzen auf kreative Köpfe

Dynamisches Umfeld

Langeweile gibt es bei uns nicht

24 / 7

Durchgehende Erreichbarkeit durch unsere Notfallnummer

Gestaltungsfreiraum

Wir passen uns Ihren Bedürfnissen an

Anerkannte Zertifikate

Nachweis des erlernten Wissens

Fachkompetenz

Von Experten lernen

Das sagen unsere kunden

Der Erste-Hilfe-Kurs hat bei uns in der Firma, der avanti GmbH, stattgefunden. Die Terminfindung, die allgemeine Organisation und auch die spätere Abrechnung ging problemlos und sehr schnell. Unsere Dozentin, welche vom Fach kommt, hat den Kurs informativ und unterhaltsam durchgeführt und ist auch auf unsere Fragen, egal wie komisch sie waren, eingegangen. Viele Kollegen und ... Hendrik Timm

Hendrik Timm

Kompetenz, Fachwissen und ein lockeres Klima haben mich überzeugt ! Die Vermittlung der Themen war sehr gut und man ist super mit auf die Reise genommen worden. Absolut empfehlenswert im Rhein-Main Gebiet.

Erl König

Das Training war sehr aufschlussreich und ich konnte mein Wissen zum Thema ACLS und BLS auffrischen. Der Einstieg in das Training beinhaltete Informationen zu einer Medikamentengruppe welche auch notfallmäßig eingesetzt werden kann bzw hin und wieder eingesetzt werden muss.. Ich bin von dem Ablauf des Trainings und der Kompetenz des Dozenten überzeugt und werde zum ... Andress Fischer

Andress Fischer

Ich habe am 02.06. den Ersthelfer Kurs in Henstedt-Ulzburg besucht. Tolle Dozentin, sie hat das Thema ganz anders rüber gebracht. Mit viel Freude und viel Spaß. Ich komme wieder!

Manuel Spitzeck

der kursablauf

1

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FAQ

Fortbildungen sind für Betreuungskräfte nicht nur eine Möglichkeit zur Weiterentwicklung, sondern sie sind in Deutschland auch gesetzlich vorgeschrieben.

Nach § 53c SGB XI (ehemals § 87b Abs. 3 SGB XI) sind Betreuungskräfte verpflichtet, regelmäßig an Fortbildungen teilzunehmen. Diese Regelung besagt, dass Betreuungskräfte jedes Jahr mindestens an 16 Stunden Fortbildung teilnehmen müssen, um ihre Fachkenntnisse auf dem neuesten Stand zu halten.

Die Wahl einer Präsenzfortbildung bei „Der Dozent“ garantiert ein intensives, praxisnahes und interaktives Lernerlebnis.
Persönlicher Kontakt: Direkte Interaktion mit Dozenten und Teilnehmern ermöglicht tieferes Verständnis und intensiven Austausch.
Praktische Übungen: In Präsenz können Fähigkeiten durch reale Übungen und Rollenspiele verbessert werden.
Netzwerk: Aufbau von wertvollen Beziehungen zu Kollegen und Branchenexperten.
Fokussiertes Lernen: Weniger Ablenkungen und maximale Konzentration auf den Lehrstoff.
Sofortiges Feedback: Schnelle Klärung von Fragen und direktes, konstruktives Feedback.
Professionelle Lernumgebung: Bei „Der Dozent“ optimal gestaltet für effektives Lernen.

Fortbildungen sind für Betreuungskräfte nicht nur eine Möglichkeit zur Weiterentwicklung, sondern sie sind in Deutschland auch gesetzlich vorgeschrieben. Nach § 53c SGB XI (ehemals § 87b Abs. 3 SGB XI) sind Betreuungskräfte verpflichtet, regelmäßig an Fortbildungen teilzunehmen. Diese Regelung besagt, dass Betreuungskräfte jedes Jahr mindestens an 16 Stunden Fortbildung teilnehmen müssen, um ihre Fachkenntnisse auf dem neuesten Stand zu halten.

Betreuungskräfte, insbesondere solche, die gemäß § 43b SGB XI (ehemals § 87b) qualifiziert sind, haben spezielle Aufgaben, die sich hauptsächlich auf die Alltagsbegleitung und -gestaltung für Menschen, insbesondere mit Demenz oder anderen geistigen Beeinträchtigungen, konzentrieren.

„Fortbildungen sind für Betreuungskräfte nicht nur eine Möglichkeit zur Weiterentwicklung, sondern sie sind in Deutschland auch gesetzlich vorgeschrieben.

Nach § 53c SGB XI (ehemals § 87b Abs. 3 SGB XI) sind Betreuungskräfte verpflichtet, regelmäßig an Fortbildungen teilzunehmen. Diese Regelung besagt, dass Betreuungskräfte jedes Jahr mindestens an 16 Stunden Fortbildung teilnehmen müssen, um ihre Fachkenntnisse auf dem neuesten Stand zu halten.“

„Die Wahl einer Präsenzfortbildung bei „“Der Dozent““ garantiert ein intensives, praxisnahes und interaktives Lernerlebnis.
Persönlicher Kontakt: Direkte Interaktion mit Dozenten und Teilnehmern ermöglicht tieferes Verständnis und intensiven Austausch.
Praktische Übungen: In Präsenz können Fähigkeiten durch reale Übungen und Rollenspiele verbessert werden.
Netzwerk: Aufbau von wertvollen Beziehungen zu Kollegen und Branchenexperten.
Fokussiertes Lernen: Weniger Ablenkungen und maximale Konzentration auf den Lehrstoff.
Sofortiges Feedback: Schnelle Klärung von Fragen und direktes, konstruktives Feedback.
Professionelle Lernumgebung: Bei „“Der Dozent““ optimal gestaltet für effektives Lernen.“

Betreuungskräfte, insbesondere diejenigen, die gemäß § 43b SGB XI (ehemals § 87b) qualifiziert sind, haben eine definierte Rolle im Betreuungs- und Pflegebereich. Es gibt bestimmte Tätigkeiten, die sie ausführen dürfen, und andere, die außerhalb ihres Zuständigkeitsbereichs liegen.

Was Betreuungskräfte dürfen:

Alltagsbegleitung: Sie begleiten und unterstützen pflegebedürftige Personen in ihrem Alltag, etwa bei Spaziergängen, bei der Mahlzeit oder bei der Freizeitgestaltung.
Aktivierende Angebote: Durchführen von Gedächtnistraining, Bewegungsübungen, handwerklichen und künstlerischen Aktivitäten und weiteren Beschäftigungsangeboten.
Soziale Betreuung: Förderung des sozialen Austausches, Gesprächsangebote, Unterstützung bei der Kontaktpflege zu Angehörigen und anderen Bewohnern.
Gruppenbetreuung: Organisation und Durchführung von Gruppenaktivitäten, wie beispielsweise Singkreisen, Spielnachmittagen oder Gymnastikrunden.
Unterstützung bei der Tagesstrukturierung: Hilfe bei der Planung und Strukturierung des Tages.
Was Betreuungskräfte nicht dürfen:

Medizinische Aufgaben: Dazu gehören z.B. das Verabreichen von Medikamenten, Wundversorgung oder andere medizinische Tätigkeiten.
Grund- und Behandlungspflege: Betreuungskräfte sind nicht befugt, pflegerische Tätigkeiten wie Waschen, Anziehen, Umlagern oder Toilettengänge ohne entsprechende Zusatzausbildung durchzuführen.
Therapeutische Aufgaben: Ohne eine spezielle Qualifikation dürfen sie keine physiotherapeutischen, ergotherapeutischen oder sonstigen Therapiemaßnahmen durchführen.
Entscheidungen über medizinische oder pflegerische Maßnahmen: Betreuungskräfte sind nicht befugt, über Behandlungen oder medizinische Eingriffe zu entscheiden.
Es ist wichtig zu betonen, dass Betreuungskräfte eine wertvolle Ergänzung zum Pflegepersonal darstellen. Sie bieten Unterstützung und Begleitung, die über die reine Pflege hinausgeht und tragen erheblich zur Steigerung der Lebensqualität der zu betreuenden Personen bei.

Fortbildungen für Betreuungskräfte sind essentiell, um den ständig wechselnden Anforderungen und Neuerungen im Betreuungsbereich gerecht zu werden und um die Qualität der Betreuung kontinuierlich zu verbessern. Hier sind einige Vorschläge für sinnvolle Fortbildungen für Betreuungskräfte:

Vertiefung Demenz: Umgang mit herausforderndem Verhalten, Validation nach Naomi Feil, biografieorientierte Betreuung.
Basale Stimulation: Ein Ansatz zur Wahrnehmungsförderung und Kommunikation für Menschen mit stark eingeschränkter Wahrnehmungsfähigkeit.
Aktivierende Beschäftigungsmethoden: Kreative Therapien, Musik und Bewegung, Gedächtnistraining, tiergestützte Interventionen.
Kommunikation und Gesprächsführung: Gewaltfreie Kommunikation, Gesprächsführung mit Angehörigen, Umgang mit Trauer und Verlust.
Rechtliche Grundlagen: Betreuungsrecht, Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Datenschutz im Betreuungskontext.
Psychosoziale Aspekte: Umgang mit Depressionen im Alter, Suizidalität, Sterbebegleitung, Spiritualität und Sinnfindung im Alter.
Ernährung im Alter: Besonderheiten der Ernährung bei Demenz, Umgang mit Mangelernährung, Schluckstörungen und ihre Auswirkungen.
Prävention und Gesundheitsförderung: Sturzprävention, gesundes Altern, Bewegungsförderung.
Digitale Kompetenzen: Einsatz von digitalen Medien in der Betreuung, wie Tablets und spezielle Apps für Senioren.
Interkulturelle Kompetenz: Betreuung von Menschen mit Migrationshintergrund, Umgang mit kulturellen Unterschieden.
Resilienz und Selbstfürsorge: Methoden zur Stressbewältigung, Burnout-Prävention, Achtsamkeit und Selbstfürsorge in sozialen Berufen.
Es empfiehlt sich, regelmäßig Fortbildungen zu besuchen, um auf dem neuesten Stand zu bleiben und die eigene Professionalität und die Qualität der Betreuung stetig zu erhöhen. Dabei sollten sowohl fachliche als auch persönliche Interessen berücksichtigt werden.

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