Palliative Care

  • Henstedt-Ulzburg, Kiel, Pinneberg und Bad Bramstedt
  • Auch als Inhouse-Schulung möglich
Palliative Care

Entdecken Sie Ihre 40 Kursabende

Vier Module, 40 spannende Themen. Wählen Sie einen Kursabend aus und entdecken Sie, was Sie in Ihrer Palliative-Care-Weiterbildung erwartet.

Abend 12 · Modul 2

SPIKES-Modell: schlechte Nachrichten überbringen, Theorie und Demonstration

Grundlagen Kommunikation Ethik und Spiritualität Selbstfürsorge mit Praxisaufgabe
160 UETheorie in vier Modulen
40 Std.Praktikum in einer Palliativeinrichtung
4 Std. 16:00 - 20:00 Uhr
7 Monate berufsbegleitend, einmal pro Woche
1.699 €Kursgebühr, Zertifizierung durch DEKRA

Palliative Care Weiterbildung: Die Kursformate im Vergleich

Vergleich Typischer Präsenzkurs Der Dozent – Live Online
Rhythmus 4 Blockwochen à 40 Stunden 1 Abend pro Woche, 16:00 bis 20:00 Uhr
Ausfall im Dienst Rund 20 Arbeitstage Kein ganztägiger Ausfall durch Blockunterricht
Anreise Fahrt, oft Übernachtung Bequem von zu Hause oder einem geeigneten Arbeitsplatz
Zeit zum Ausprobieren Wenige Wochen zwischen den Blöcken Jede Woche lernen, im Dienst anwenden und am nächsten Dienstag besprechen
Prüfung Meist Hausarbeit und Kolloquium beim Anbieter Praxisaufgaben, Präsentation und unabhängige DEKRA-Prüfung

BEVORSTEHENDE KURSE

Bevorstehende Kurse auf einem Blick und mit wenigen Klicks buchbar.

Präsenz und Inhouse

Wir kommen auch zu Ihnen ins Haus

Nicht jede Einrichtung will ihre Leute an einen Bildschirm setzen. Deshalb gibt es die Weiterbildung auch in Präsenz bei Ihnen vor Ort, als geschlossene Gruppe nur für Ihr Team.

Den Ablauf stimmen wir auf Ihren Dienstplan ab. Wie viele Stunden pro Tag, an welchen Wochentagen, ob verteilt über mehrere Monate oder komplett am Stück, legen wir gemeinsam fest. Ein Pflegeheim kann zum Beispiel zwei feste Schulungstage im Monat wählen, damit aus jedem Wohnbereich nie mehr als eine Fachkraft gleichzeitig fehlt. Ein Hospiz, das neu eröffnet, zieht den Kurs vielleicht lieber in Blockwochen durch.

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Dann schauen wir zusammen, was in Ihrem Haus funktioniert.

Kontakt aufnehmen

Jetzt den Kurs anfragen und innerhalb kürzester Zeit einen Termin erhalten.

    UNSER TEAM

    Marie Kirsch

    Auszubildende als Kauffrau im Gesundheitswesen

    Cornelia Brussat

    Buchhaltung

    Katrin Albert

    Erste-Hilfe I ACLS I Qualitätsmanagement

    Marianne Krege

    Marketing I Materialwesen I Verwaltung I Personaleinsatzplanung

    Anika Kirste

    Vertrieb I Fachbereiche: Brandschutz & Pflege

    Jasmin Leder

    Personalverwaltung I Fachbereich Betriebssanitäter & Notfalltraining

    Christian Leder (M.A.)

    Geschäftsführer

    Sarah Keller

    Dozentin

    Warum der dozent

    Wir sichern Ihnen die bestmögliche Qualität Ihres Seminars zu! Unsere Dozent:innen beherrschen ihre jeweilige Methodik und sind auf dem aktuellsten Wissensstand; die eigenen Schulungsräume sind einladend und bestens ausgestattet
    Innovationsfreude

    Wir setzen auf kreative Köpfe

    Dynamisches Umfeld

    Langeweile gibt es bei uns nicht

    24 / 7

    Durchgehende Erreichbarkeit durch unsere Notfallnummer

    Gestaltungsfreiraum

    Wir passen uns Ihren Bedürfnissen an

    Anerkannte Zertifikate

    Nachweis des erlernten Wissens

    Fachkompetenz

    Von Experten lernen

    Fragen, die wir oft hören

    Examinierte Pflegefachkräfte mit dreijähriger Ausbildung, also Pflegefachfrauen und -männer, Gesundheits- und Krankenpflegende sowie Altenpflegende. Sie brauchen mindestens sechs Monate Berufserfahrung nach dem Examen.

    Einmal pro Woche mittwochs von 16:00 bis 20:00 Uhr, live über Microsoft Teams. Insgesamt sind es 32 Abende über rund sieben Monate.

    Für den Abschluss brauchen Sie 80 Prozent Anwesenheit, das sind 26 von 32 Abenden. Sechs Abende dürfen Sie also fehlen, etwa wegen Krankheit oder Spätdienst. Die Unterlagen zum verpassten Abend finden Sie auf der Lernplattform.

    Sie absolvieren 40 Stunden in einer Palliativeinrichtung, zum Beispiel in einem Hospiz, auf einer Palliativstation oder bei einem SAPV-Team. Das Praktikum läuft parallel zu Modul 3 und 4. Danach schreiben Sie einen kurzen Reflexionsbericht.

    Es gibt keine Klausur. Sie bearbeiten vier Praxisaufgaben zu echten Fällen, darunter eine Projektskizze, halten am Ende eine 20-minütige Präsentation zu einem selbst gewählten Thema und weisen das Praktikum nach. Bewertet wird mit bestanden oder nicht bestanden. Eine nicht bestandene Aufgabe können Sie einmal innerhalb von vier Wochen nachbessern.

    Die Weiterbildung umfasst 160 Unterrichtseinheiten und lehnt sich an das Basiscurriculum Palliative Care nach Kern, Müller und Aurnhammer an. Das ist der Umfang, den die Rahmenvereinbarungen nach § 39a SGB V für Hospize und die Verträge nach § 132d SGB V für die SAPV als Qualifikation für Pflegefachkräfte vorsehen. Ob ein konkreter Arbeitgeber oder ein regionaler SAPV-Vertrag weitere Anforderungen stellt, klären Sie am besten vorab. Wir geben Ihnen dafür alle Angaben zu Umfang und Inhalten mit.

    Der Kurs lehnt sich an das Basiscurriculum Palliative Care nach Kern, Müller und Aurnhammer an, das auch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) zugrunde legt. Zertifiziert ist die Weiterbildung durch DEKRA. Am Ende prüft Sie also eine unabhängige, akkreditierte Stelle und bestätigt Ihre Kompetenz mit einem eigenen Zertifikat. Bei einem reinen Teilnahmezertifikat des Bildungsanbieters fehlt dieser zweite Blick von außen.

    Nach der Weiterbildung legen Sie die DEKRA-Prüfung „Palliative Care für Pflegekräfte“ ab. Sie besteht aus 60 Multiple-Choice-Fragen in 90 Minuten, bestanden ist sie ab 60 Prozent. Geprüft wird vor Ort oder per Remote-Prüfung über das Prüfungstool von DEKRA. Das Zertifikat gilt drei Jahre. Für die Verlängerung weisen Sie 24 Unterrichtseinheiten Auffrischung nach. Für die Zulassung brauchen Sie mindestens zwölf Monate Berufserfahrung in der Pflege nach dem Examen.

    Vor jedem Abend lesen Sie ein Kapitel aus dem Lehrbrief, das dauert 30 bis 45 Minuten. Dazu kommen die vier Praxisaufgaben mit drei bis sechs Seiten und das Praktikum.

    Ja, das ist bei Palliative Care sogar der Normalfall. Wir schicken Ihnen ein Angebot mit Umfang, Inhalten, Terminen, Abschluss und Kosten. Mehr braucht eine Personalabteilung dafür in der Regel nicht. Mehrere Mitarbeitende aus einer Einrichtung buchen wir gern gemeinsam.

    Ja. Wir kommen mit dem Kurs auch zu Ihnen in die Einrichtung. Wie viele Stunden pro Tag, an welchen Wochentagen und ob in Blöcken oder komplett am Stück, legen wir gemeinsam mit Ihnen fest. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns, dann besprechen wir, was für Ihr Haus passt.

    Nein. In der Palliative Care sprechen Teilnehmende über Fälle und eigene Erfahrungen, die nicht auf einer Festplatte landen sollen. Aufgezeichnet wird nur, wenn alle ausdrücklich zustimmen. Sie nehmen außerdem aus einem ruhigen, nicht öffentlichen Raum teil.

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    Die Grundlage, um das Leben einer Person mit Herzstillstand, zu retten sind die Basismaßnahmen der Wiederbelebung (Basic Life Support)! Diese Maßnahmen kann jeder erlernen, der im Ernstfall handeln statt nur zuschauen möchte.

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