Spritzenschein

In vielen pflegenden und medizinischen Berufen wird vom Personal verlangt, dass Sie die sichere Durchführung der subkutanen-, intramuskulären- oder auch der venösen Applikationsart beherrschen. Allerdings herrscht hier bei vielen Mitarbeiten noch Unsicherheit. Mit dem Spritzenschein bieten wir daher eine umfassende Fortbildung an, in der wir offene Fragen und Unsicherheiten klären möchten.

Sicheres Spritzen setzen

Daher lernen medizinische und pflegerische Angestellte die Anatomie und Physiologie der Haut und erhalten einen Einblick in das Strafgesetzbuch. Darüber hinaus lernen Sie, was vor und nach einer Injektion zu beachten ist. Der richtige Umgang mit Spritzen, Kanülen und Injektionsnadel-Pads ist ebenfalls Teil des Seminars.

Zu guter Letzt wird auch die richtige Dokumentation besprochen.

Spritzenschein Voraussetzung

Je nach Qualifikation dürfen Pflegekräfte keine Spritzen setzen. Erst der Spritzenschein gibt ihnen die Möglichkeit dazu, unter Beachtung der medizinischen und rechtlichen Grundlagen beispielsweise Insulin oder Heparin zur spritzen. Daher ist der Spritzenschein für viele Pflegekräfte eine sinnvolle und notwendige Weiterbildung. Wenn der Arzt die Aufgabe, eine Spritze zu verabreichen an eine Pflegekraft überträgt, ist diese dafür verantwortlich, dass eine sachgemäße Durchführung stattfindet.


Dauer:       7 Unterrichtseinheiten
Kosten:      Gerne erstellen wir Ihnen ein Angebot.

 

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